5-MeO-DMT-Freebase
5-MeO-DMT-Freebase-Eigenschaften
Synonym: 5-Methoxy-N,N-dimethyltryptamin
CAS-Nummer: 1019-45-0
Formel: 3-[2-(Dimethylamino)ethyl]-5-methoxyindol
Molmasse: 218,3 g/mol
Reinheit: >97%
€25.00 – €700.00Preisspanne: €25.00 bis €700.00
* Die Informationen auf dieser Seite sind eine Zusammenfassung und decken nicht alle verfügbaren Informationen zu diesem Medikament ab. Sie deckt nicht alle möglichen Anwendungen, Anweisungen, Vorsichtsmaßnahmen, Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen ab und ersetzt nicht die Expertise und das Urteil Ihres Arztes.
5-MeO-DMT Freebase – Wissenschaftliche Produktdokumentation
Allgemeine Beschreibung
5-MeO-DMT (5-Methoxy-N,N-dimethyltryptamin) Freebase ist ein natürlich vorkommendes Tryptamin mit starkem psychoaktivem Profil, das in verschiedenen Pflanzen und tierischen Sekreten vorkommt. In seiner Freebase-Form bietet es eine höhere Flüchtigkeit für bestimmte Forschungsmethoden und ist daher für pharmakologische und neurowissenschaftliche Studien wertvoll.
Technische Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Chemische Formel | C₁₃H₁₈N₂O |
| Molekulargewicht | 218,29 g/mol |
| Reinheit | ≥98% (HPLC-UV analysiert) |
| Bilden | Kristallines/weißes Pulver |
| Löslichkeit | Löslich in organischen Lösungsmitteln (Ethanol, Methanol, DMSO), begrenzt in Wasser |
| Schmelzpunkt | 60–65 °C (freie Base) |
| Stabilität | Licht- und sauerstoffempfindlich; unter Schutzgas lagern |
Wissenschaftliche Anwendungen
1. Neuropharmakologische Forschung
Serotonerge Wirkung: Starker 5-HT₁ₐ/₂ₐ-Agonist, relevant für Studien zur Bewusstseinsmodulation.
EEG/fMRI-Studien: Untersuchung akuter Auswirkungen auf Gehirnwellenmuster (z. B. Gamma-Oszillationen).
Neuroplastizität: Mögliche BDNF-verstärkende Wirkungen (in Tiermodellen).
2. Stoffwechsel- und toxikologische Studien
MAO-abhängiger Stoffwechsel: Untersuchung der Abbauwege von CYP2D6 und MAO-A.
Dosisabhängige Toxizität: Bestimmung von Sicherheitsmargen in Zellkulturen.
3. Vergleichende Pharmakologie
Im Vergleich zu DMT: Höhere Wirksamkeit, aber kürzere Wirkungsdauer (15–30 Minuten beim Inhalieren).
Im Vergleich zu Psilocybin: Unterschiede in der Rezeptoraffinität und subjektiven Wirkungen.
Experimentelle Richtlinien
Empfohlene Konzentrationen (in vitro)
| Anwendung | Konzentrationsbereich | Lösungsmittel |
|---|---|---|
| Rezeptorbindungstests | 1 nM – 10 µM | PBS/DMSO (≤0,1%) |
| Zellkulturexperimente | 0,1 – 100 µM | DMEM/FBS |
| Gaschromatographie | 1 mg/ml (in Methanol) | Methanol (HPLC-Qualität) |
Sicherheitsprotokolle
Persönlicher Schutz: Laborkittel, Nitrilhandschuhe, Schutzbrille, FFP2-Maske beim Umgang mit Pulver.
Belüftung: Beim Erhitzen/Verdampfen immer unter einem Abzug arbeiten.
Lagerung: In Braunglasfläschchen, unter Argon, bei -20 °C (langfristig).
Stabilität und Lagerung
Haltbarkeit:
Raumtemperatur: <24 Stunden in Lösung.
4 °C: 3 Tage stabil (unter Argon).
-20 °C: >6 Monate (unveränderte Reinheit).
Abbauprodukte:
Oxidation zu Indolderivaten (Überprüfung durch DC/HPLC).
Analytische Zertifizierung
Jede Charge enthält:
HPLC-UV-Chromatogramm (λ=280 nm, C18-Säule)
GC-MS-Bestätigung (charakteristische Fragmente: m/z 174, 160)
Restlösemittelanalyse (≤500 ppm)
Wassergehalt (Karl Fischer, <1%)
Rechtsstatus (Niederlande)
Opiumgesetz: Nicht ausdrücklich geregelt, aber möglicherweise in einer analogen Gesetzgebung.
Gesetzgebung: Für wissenschaftliche Einrichtungen ist eine Genehmigung erforderlich (Anlage 2 Opiumgesetz).
Exportbeschränkungen: CITES-Listung (aufgrund natürlicher Quellen wie Incilius alvarius ).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Was ist der Unterschied zwischen Freebase und Fumarsäuresalz?
A: Freebase ist flüchtiger (geeignet für Verdampfungsexperimente), während Fumarsäuresalz in Lösungen stabiler ist.
F2: Wie wird 5-MeO-DFT in toxikologischen Untersuchungen nachgewiesen?
A: Erkennbar an:
LC-MS/MS (Vorläuferion m/z 219 → Produktion m/z 174)
Immunassays: Kreuzreaktivität mit einigen DMT-Tests (≤30%).
F3: Sind pharmakokinetische Wechselwirkungen bekannt?
A: Gefährliche Kombinationen:
MAO-Hemmer (Risiko eines Serotoninsyndroms).
SSRIs (verminderte Wirksamkeit aufgrund von Konkurrenz).
F4: Wie entsorgt man Abfall?
A: Inaktivieren mit:
Verdünnte Salzsäure (0,1 M) zur Neutralisation.
Absorption mit Aktivkohle.
Entsorgen als gefährliche chemische Abfälle (UN-Nummer: 3249).
Referenzen & Kontakt
Wichtige Veröffentlichungen:
Szára, S. (2007). “DMT und 5-MeO-DMT: Frühe Humanstudien”.
Uthaug et al. (2021). “Psychopharmakologie von 5-MeO-DMT”.
Dieses Produkt ist ausschließlich für legitime wissenschaftliche Forschung bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch bestimmt. Benutzer müssen alle örtlichen Vorschriften einhalten.
Häufig gestellte Fragen
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